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Studientag „Gemeindesingen“

„Gemeindesingen“ wird immer wichtiger – und es ist weit mehr als „ich bringe Ihnen mal ein Lied bei“. Einen interessanten Workshop zu diesem Thema gibt es am 29. September. Referetin ist Christa Kirschbaum vom „Zentrum Verkündigung“ der EKHN. Alle Infos gibt es in diesem FLYER

 

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Gospelnight des 10. Norddeutschen Gospelchortreffens

10. Norddeutsches Gospelchortreffen vom 7. - 9. September 2018 in Uelzen

Sie ist bei jedem Norddeutschen Gospelchortreffen der Höhepunkt: die Gospelnight, bei der mehrere hundert Sängerinnen und Sänger gemeinsam zu hören sind. Bei der Jubiläumsausgabe des größten norddeutschen Gospelfestivals, dem 10. NGCT in Uelzen kommt etwas Neues hinzu: Die Workshops des Festivals werden im Rahmen der Gospelnight ihre Ergebnisse präsentieren – ein einmaliges Konzert also, dessen Programm letztlich erst während des Wochenendes entsteht!
Herzliche Einladung, dieses besonders authentische Gospelkonzert mitzuerleben!
Die Gospelnight findet statt am Samstag, 8. September 2018 von 21:00 Uhr bis 22:30 Uhr im Theater an der Ilmenau (Greyerstraße 3 29525 Uelzen)
Nähere Informationen zur Gospelnight und den übrigen Konzerten am Haupttag des NGCT gibt es HIER

Auftaktkonzerte gibt es übrigens in Uelzen und Umgebung bereits am Freitag. Die Termine gibt es HIER

Kann man Gott sehen?

Die Frage spielt nicht nur im Predigttext für diesen Sonntag (2. Mose 33,17b-23) eine Rolle, sondern kann immer wieder Thema im Gottesdienst sein. Es gibt dazu eine wunderbare Geschichte von Leo Tolstoi, die ich zu einem Anspiel umgearbeitet habe. HIER ist sie. Wer den Text für eigene Zwecke bearbeiten möchte, kann diese Version verwenden. Viel Freude damit!

 

 

Hanns Dieter Hüsch zur Reformation: Gratisnoten!

Ein etwas anderes Lied zum Reformationsjubiläum gibt es HIER (zum Anhören) bzw. HIER (zum Herunterladen der Noten, auch als Chorsatz mit Klavierbegleitung). – Die gute Nachricht singend zu verbreiten, war ein wichtiges Anliegen der Reformatoren. Zum Motto der Evangelischen Kirche im Rheinland zum Reformationsjubiläum „Ich bin vergnügt, erlöst, befreit“ (ein Satz vom unvergessenen Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch) gibt es ein gleichnamiges Gemeindelied, geschrieben von Kirchenmusiker Christoph Spengler. Mir gefällt’s! (Und in diesem Jahr dürfen die Noten auch gratis kopiert werden!)

Nachtrag: Gerade entdeckt – es gibt eine weitere Vertonung dieses Textes. Hier ist eine Aufnahme davon mit dem „Traumschiff“- Pianisten Wilhelm Grab:

HOPE-Tournee

HOPE – Eine afrikanische Geschichte

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ sagen wir sprichwörtlich.
Und wenn ein afrikanisches Kind mit Vornamen „Hope“ heißt?
Ist es dann seine letzte Chance, als Flüchtling nach Deutschland zu kommen?
Nein, sagen der Gospelmusiker Helmut Jost und die Gesangsprofis Frieder Jost, Hauke Hartmann, Sarah Hartmann, Eva Schäfer, Leslie Jost, Ruthild Wilson, Eberhard Rink und Michael Strunk (Percussion). Nein, sagt TV-Journalist und Moderator Andreas Malessa Sie erzählen in 16 anrührenden Gospelsongs, Popballaden und rockigen Hits in afrikanischem Gewand die Geschichte eines Jungen, dessen Mutter für gute Erziehung und Bildung sorgt. Die Hoffnung macht und Chancen gibt, weil sie ihn liebt und an ihn glaubt. In seiner Heimat, dem Land der Väter, schaut seine Mutter trotz trostloser Situation nach vorne („Maybabo Mamani“). Der heranwachsende Hope hätte die Option Kinderarbeit („Blutegel“), Jugendkriminalität („Ohne Respekt“), politischer Terror („Treib den weißen Mann ins Meer“) oder Migration („Sag mir wohin ?“). Aber am „Sunday Morning“ macht er eine befreiende Erfahrung in einer Kirche: „Ihr gabt mir Leben“. Untermalt werden die von Helmut Jost und Ruthild Wilson geschriebenen Songs von eindrucksstarken Bildern und als krönender Abschluss von einem Film.

Termine der „HOPE“-Tournee:

12.11.2016 73274 Notzingen, Gemeindehalle, Jahnstr. 1, 19:00 UhrTickets: Tel. 07021-2678, friedrich@baresel.de

13.11.2016 64646 Heppenheim (Bergstraße), Halber Mond, Ludwigstr. 5, 19.00 Uhr Tickets: pape@haus-der-kirche.de

19.11.2016 35394 Gießen, Freie evang. Gemeinde, Talstr. 14 – 16, 19.30 Uhr Tickets: Tel. 06403-927 282, wolfgang@wbschuster.de

20.11.2016 10827 Berlin-Schöneberg, Ev. Freik. Gemeinde Schöneberg, Hauptstr. 125 A, 19.30 Uhr Tickets: mnoss@baptisten.de

24.11.2016 57072 Siegen, Siegerlandhalle Gläsersaal, Koblenzer Str. 151, 20:00 Uhr Tickets: Tel. 0271-352 917, irle.Utsch@t-online.de

25.11.2016 51597 Morsbach, Kulturstätte Morsbach, Hahner Str. 31, 20:00 Uhr Tickets: Tel. 02261-9699 730, roland.armbroester@kirche-wiedenest.de

26.11.2016 58455 Witten, Christuskirche, Sandstraße 12, 20:00 Uhr Tickets: norbert-tanger@versanet.de

27.11.2016 40699 Erkrath-Unterfeldhaus, Treffpunkt Leben Gemeinde, Heinrich-Hertz-Str. 25, 19.30 Uhr Tickets: kirsten.schlagewerth@gmx.de

Die Akteure der Veranstaltung:

Helmut Jost & Gospelfire
Helmut Jost: Bass und Vocals; Ruthild Wilson: Vocals; Eberhard Rink: Vocals, Akkordeon, Keyboards; Frieder Jost: Git, Vocals; Ben Jost: Drums; Timo Böcking: Keyboards; Eva Schäfer: Vocals; Leslie Jost: Vocals; Hauke Hartmann: Vocals; Sarah Hartmann: Vocals; Michael Strunk: Percussion; Oliver Gaumann: Sound

Andreas Malessa (Erzähler)
Andreas Malessa ist Hörfunkjournalist und Fernsehmoderator und ist bekannt für seine lockere Atmosphäre, hintergründige Fragen und inhaltsreiche Bühnen-Programme, wie z.B. das Musical „Amazing-Grace“ oder seine Talk-Shows mit dem Massai Ole Ronkei. Sein persönlicher Schwerpunkt „Dritte Welt“ führte ihn zu Reportagen nach Sierra Leone, Kamerun, Burkina Faso, Kenia, Sambia, Zimbabwe, Äthiopien und immer wieder Südafrika, aber auch nach China und Vietnam.

Vital Nsengiyumua
Er kommt aus Ruanda und wuchs in ärmsten Verhältnissen auf. Sein Vater und über 100 Verwandte von ihm wurden während des Völkermordes 1994 in Ruanda ermordet. Die Mörder leben heute noch und Vital kennt sie. Trotzdem redet er von Vergebung und berichtet, wie Versöhnung zur tragenden Säule in seinem Leben wurde. Ohne „Hope“ geboren, gibt er heute selbst Kindern Hoffnung auf ein besseres Leben.

 

Die wichtigste Regel

Kleines Anspiel zu Matthäus 7,12 – zum Beispiel für einen Jugend- oder Konfirmandengottesdienst (Die Jugendlichen treten in Sportkleidung / mit Mannschaftstrikots auf. Der Text kann auch auf mehr als vier Personen aufgeteilt werden)

Trainer: Wir wiederholen heute die Handball-Regeln. Wer kann mir eine wichtige Handballregel nennen?

Spieler/in 1: Der Ball muss spätestens alle 3 Sekunden oder alle 3 Schritte einmal mit der flachen Hand auf den Boden geprellt oder abgespielt werden.
Der Ball darf auf keinen Fall mit dem Unterschenkel oder dem Fuß gespielt werden.

Spieler/in 2: Der Ball darf dem Gegenspieler nicht entrissen oder aus der Hand geschlagen werden. Auch das Klammern des Gegners, ihn festzuhalten oder zu stoßen kann zu einer Verwarnung führen.

Spieler/in 3: Ein geworfenes Tor gilt als gültig, wenn der Ball die Torlinie komplett überquert hat.
Der Anwurf erfolgt zu Beginn des Spiels, nach der Halbzeit oder nach einem Torgewinn.
Vor dem Anwurf darf kein Mitspieler die gegnerische Spielfeldhälfte betreten.

Trainer: Und wie lautet die wichtigste Spielregel – im Handball, im Sport überhaupt und im Leben?

Alle Spieler/innen: Jesus sagt: „Behandelt die Menschen so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt”

Arbeiten, wo Musik drin ist!

„St. Matthäi“, die Kirchengemeinde Gronau (Leine) sucht einen Diakon oder eine Diakonin. Die Stelle umfasst 50 %, ist aber unbefristet (und kann evtl. in absehbarer Zukunft auch aufgestockt werden). Es handelt sich um eine Gemeinde, bei der „Musik drin ist“ – Jugendband, Gospelchor, Kinderchor, Flötenkreis und Kantorei sorgen für eine einmalige musikalische Vielfalt. Die Diakonenstelle umfasst Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde (45 %) und im Kirchenkreis (5 %, dort vor allem Mitarbeit bei der Juleica-Schulung). Wer jungen Menschen gerne den Glauben  nahe bringen möchte, ist herzlich zur Bewerbung eingeladen. Die kompletet Ausschreibung gibt es hier.

Und wenn sich jemand bewirkt, der auch vor allem gerne Musik machen möchte? Dann gibt es trotz der bereits vorhandenen Gruppen noch viele Möglichkeiten. Zum Beispiel fragen Kinder und Jugendliche immer wieder danach, ob sie in der Kirchengemeinde das Gitarrenspielen lernen können … – und die erwähnte Jugendband läuft zwar selbständig, würde sich aber über einen Diakon, der sie nicht nur organisatorisch, sondern auch musikalisch unterstützen kann, ganz bestimmt freuen!