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Anmeldung zum NGCT ab sofort möglich!

 

10-norddeutsches-gospelchortreffen-vom-7-9-september-2018-in-uelzenAb sofort ist es möglich, sich als Chor zum 10. Norddeutschen Gospelchortreffen anzumelden, das vom 7. bis 9. September in Uelzen stattfindet. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt – deshalb: keine Zeit verlieren; denn das Interesse an der “Jubiläumsausgabe” des größten Gospelfestivals in Norddeutschland ist groß!

Zu Anmeldung geht’s HIER!

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Das NGCT – ein Festival mit Geschichte …

10. Norddeutsches Gospelchortreffen vom 7. - 9. September 2018 in Uelzen

Auf der Homepage des 10. Norddeutschen Gospelchortreffens das vom 7. bis 9. September 2018 in Uelzen stattfindet, gibt es inzwischen auch einen Rückblick mit Eindrücken von früheren Ausgaben des größten Gospelfestivals im Norden – guckst Du HIER

Gospel Jam mit Joakim Arenius

Gerne gebe ich folgende Info von Carolin Stäbler aus Filderstadt-Bernhausen (Chorleiterin des Pop- und Gospelchor Bernhausen und des Pop- und Gospelchor Gniebel / Rübgarten) weiter:

Mit seinem neuen Mitmach-Projekt „Gospel Jam“ tourt Joakim Arenius Ende Januar 2018 durch Deutschland. Einen Abend lang kannst Du zusammen mit ihm im großen Chor singen und Gospelvielfalt genießen: Traditionals, Contemporary, A cappella, Klassiker und brandneue Songs in verschiedenen Regionen Deutschlands. Eingeladen sind Sängerinnen und Sänger aus Chören, EinzelsängerInnen und Interessierte aus der jeweiligen Region, die eine Chorprobe mit einem ganz Großen der europäischen Gospelszene erleben möchten.

Gönn Dir eine Auszeit und „jamme“ mit!

Der schwedische Gospelstar Arenius erprobt mit diesem Projekt außerdem ein neues Programm namens ScoreX, was das Lernen von Songs mit Hilfe von Audiodateien und Noten zum einfachen Download erleichtern soll. Für die Anmeldegebühr in Höhe von 10 € für diesen Abend erhältst du neben einem inspirierenden Abend auch noch Zugang zu ScoreX, mit dem du einen Monat lang dieses neue Tool ausprobieren und für deine Arbeit nutzen kannst.

Überzeug Dich selbst und schau vorbei beim „Gospel Jam“!

Tourdaten 2018:
24.1. Flensburg, St. Jürgen
25.1. Münster, Matthäuskirche
26.1. Braunschweig, Emmauskirche
27.1. Witten, Ev. Pop-Akademie
29.1. Mainz, Christuskirche
30.1. Karlsruhe, Markuskirche
31.1. Stuttgart, Petruskirche FilderstadtBernhausen (Talstraße, Nähe FILharmonie)

Uhrzeit: jeweils 18.30 – 21.30 Uhr
Kosten: 10 € pro Person, inkl. Nutzung von ScorX für die Songs des Abends bis zum 31. Januar

Anmeldung hier

Berauschende Südamerikanische Chormusik …

… mit Werner Pfaff – gesungen, getrommelt und getanzt

Eisenach ist immer eine Reise wert – im Jubiläumsjahr 500 jahre Reformation allemal. Besonders aber, wenn man in dieser schlnen Stadt auch noch einen tollen Workshop mitmachen kann – zum Beispiel diesen hier zum Thema “Südamerikanische Chormusik”:

http://www.amj-musik.de/module.php5?mod=amj_kurse&fid=9&id=2403

“Gott gibt uns nicht den Geist der Sorgen …”

LIEDWETTBEWERB DER KATHARINA-ZELL-STIFTUNG

“Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“ 2. Tim 1,7. Dieser Verbandspruch steht über der Frauenarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Zu diesem Spruch hat die Katharina-Zell-Stiftung, Stiftung des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V., einen Liedwettbewerb ausgelobt: Gesucht wird ein modernes geistliches Lied, das für das eindrucksvolle Frauennetzwerk der verbandlichen und landeskirchlichen Frauenarbeit steht, singbar in den Gemeinden und Chören der EKHN. Nachdem in der ersten Phase des Wettbewerbs ein Siegertext ausgewählt wurde, geht der Wettbewerb nun in die zweite Runde: Der vorliegende Text soll vertont werden, mit einer Melodie einschließlich Begleitsatz für ein Tasteninstrument sowie einen Satz für gemischten Chor. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2017. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird je zur Hälfte für Text und Melodie vergeben. Die Verleihung findet am 8. Dezember 2017, dem Gründungsdatum der Stiftung, im Rahmen einer Feierstunde in Darmstadt statt.

Die Stiftung hat den Wettbewerb im Rahmen des Reformationsjubiläums und anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens ausgelobt: Katharina Zell hatte in der Zeit der Reformation mehrere Liederbücher herausgegeben, um das reformatorische Gedankengut singend zu verbreiten. Ihr Name steht für Mut, Toleranz und Selbstbewusstsein. Sie ließ sich nicht mundtot machen, setzte sich für Obdachlose und Flüchtlinge ein und stritt energisch mit allen, die die Glaubens- und Gewissensfreiheit in Frage stellten. Das neue Lied soll in Anlehnung an die Namensgeberin der Stiftung den über 355 Frauengruppen und Kirchengemeinden, 350 Einzelmitglieder und 18 Mitgliedsverbände des Landesverbands Kraft geben; es soll Solidarität schaffen und der gemeinsamen Identifikation dienen.

Mitglieder der Jury sind: Angelika Thonipara, geschäftsführende Pfarrerin Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V., Tanja Bergelt, Katharina-Zell-Stiftung, Janine Knoop-Bauer, Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V., Christa Kirschbaum, Landeskirchenmusikdirektorin der EKHN, Gerlinde Fricke, Dekanatskantorin Dekanat Darmstadt-Land, Andrea Zerbe, Kantorin und Ursula Reichert, Forum FrauenSingen.

Weitere Informationen, den Text des Liedes (“Gott gibt uns nicht den  Geist der Sorgen”) gibt es unter www.katharina-zell-stiftung.de.

NGCT 2018: 7. bis 9. September in Uelzen

Endlich: DER TERMIN FÜR DAS 10. NORDDEUTSCHE GOSPELCHORTREFFEN STEHT!

Viele haben schon nachgefragt – zumal “turnusgemäß” das 10. Norddeutsche Gospelchortreffen schon 2017 hätte stattfinden müssen. Wegen des Reformationsjubiläums mit seinen vielen Veranstaltungen wurde schon frühzeitig beschlossen, dass das Treffen erst 2018 stattfinden soll. Jetzt steht es fest: Zu seiner zehnten Ausgabe kehrt Deutschlands größtes und ältestes Gospelfestival an seinen Ursprungsort zurück – Das 10. “NGCT” wird – wie schon das erste 1999 – in Uelzen stattfinden und zwar vom 7. bis 9. September 2018.

Weitere Infos folgen!

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Uelzen: Nicht nur bekannt durch den Hundertwasserbahnhof, sondern seit 1999 auch als “Mutter der norddeutschen Gospelszene”!

siehe auch: http://www.gospelszene.de/news/4488-10-norddeutsches-gospelchortreffen-ngct-2018/

Glückwunsch: Eröffnung der Pop-Akademie in Witten

GOSPEL IST DIE REFORMATION VON HEUTE

Meine herzlichsten Glück- und Segenswünsche an die Pop-Akademie zu ihrer Eröffnung!
Martin Luther hat mit seinen Liedern den Anschluss an das Lebensgefühl der Menschen seiner Zeit hergestellt – UND die musikalische Tradition zeitgemäß weiterentwickelt – denn er hat ja auch mittelalterliche Gesänge verdeutscht und damit verständlich gemacht und modernisiert! Dieser musikalische Flügel des Reformationsgeschehens hat wesentlich zum Gelingen der Reformation beigetragen. Deshalb sind auch heute alle Bemühungen in dieser Richtung den Einsatz wert und wir brauchen deshalb auch – unter anderem – eine sehr viel größere Zahl von Stellen für Popularmusik in der Kirche. Und wir brauchen Menschen, die solche Stellen besetzen, die das nicht als Ersatz oder Verdrängung der “klassischen Kirchenmusik” sehen, sondern die im Idealfall von beidem Ahnung haben. Dann kann auch heute Reformation gelingen.
Übrigens sind die Gospelbewegung und der Aufschwung der kirchlichen Popularmusik insgesamt die vielleicht einzige einigermaßen nachhaltige Belebungskampagne der letzten dreißig Jahre in unserer Kirche – ungefähr so lange gibt es sie schon und sie ist immer noch frisch, sie erreicht gerade auch die sog. “mittlere Generation”, die in der Kirche sogar noch seltener zu finden ist als Jugendliche. Umso erstaunlicher: sie stand in keinem Strategiepapier der Kirchenleitung – weder im Konzept “Öffnen und Verdichten” der VELKD noch im Kommunikationskonzept “Brücken bauen”, auch in evangelikalen Gemeindaufbaukonzepten (“Überschaubare Gemeinde” oder auch “NCD”) kam und kommt so etwas nicht vor. Nicht einmal so richtig im Papier “Kirche der Freiheit”, das zu einer Zeit entstand, als keiner mehr die Realität des Gospelbooms bestreiten konnte (1998 war das noch so: Da habe ich das “1. Norddeutsche Gospelchortreffen” organisiert und musste mir von Kirchenleitenden und Kirchenpresse noch anhören, den von mir behaupteten “Gospel-Boom” gebe es nicht, weshalb es für das Festival auch praktisch keine offizielle Unterstützung gab – nur der weltliche NDR berichtete begeistert …).
Was sagt uns das? Wir sollten weniger auf ausgefeilte Strategien vertrauen, schon gar nicht die Kirchenreform von Ideen erwarten, die den Gemeinden “top-down” diktiert werden, sondern Ausschau danach halten, wo und wie das Evangelium auch heute seine Kraft entfaltet – das ist nämlich der Kern der Gospelbewegung; Gospel heißt ja übersetzt “Das gute Kraftwort” und beschreibt damit das Wesen des Evangeliums, dem wir auch heute noch Veränderung zutrauen dürfen.
Jemand sagte kürzlich: “Auf den ‘Groove’ kommt es an.” Aber was ist “Groove”? Ein musikwissenschaftliches Lexikon definiert: “Groove entsteht durch eine Ungenauigkeit im Mikrorhythmus”  (weshalb man Menschen als Schlagzeuger braucht und keine “Rhythmusmaschine” im Keybord!). Wir sollten also ein bisschen mehr “Ungenauigkeit” wagen in der Kirche!

Aktion “2017 Lutherrosen für 2017”

In Malawi kann man die Lutherrose an den ungewöhnlichsten Orten entdecken – u.a. auf einer CD mit Gospelmusik, wenn der Chor ein lutherischer ist, der sie aufgenommen hat, auf Kleidungsstücken (z.B. der Gebetsfrauen) oder auf Autos – wie hier zu sehen. Das Bild ist mein gerade eingereichter Beitrag zu einer Aktion zum Reformationsjubiläum, bei der 2017 Lutherrosen aus aller Welt gesammelt werden. (BTW: Ein ganz anderes Bild aus dieser Aktion findet man HIER)

 

Lutherrose Malawi IMG_0145.jpg