Category Archives: Interkulturell

Allen, die predigen ins Stammbuch zu schreiben …

“People will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel.” (Fundort: HIER)

 

 

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Workshops beim NGCT

 

10-norddeutsches-gospelchortreffen-vom-7-9-september-2018-in-uelzenEs gibt Neues vom Norddeutschen Gospelchortreffen, das vom 7. bis 9. September 2018 in Uelzen stattfindet: Das Workshopprogramm ist online – den Mass-Choir wird Stefan Wieske leiten, es gibt Workshops zu den Themen “Afrika-Gospel”, “Percussion”, “Gospel-Guitar” und etliches mehr (und das eine odere andere kommt vermutlich sogar noch dazu) – die jeweils aktuelle Zusammenstellung gibt es HIER!

 

Berauschende Südamerikanische Chormusik …

… mit Werner Pfaff – gesungen, getrommelt und getanzt

Eisenach ist immer eine Reise wert – im Jubiläumsjahr 500 jahre Reformation allemal. Besonders aber, wenn man in dieser schlnen Stadt auch noch einen tollen Workshop mitmachen kann – zum Beispiel diesen hier zum Thema “Südamerikanische Chormusik”:

http://www.amj-musik.de/module.php5?mod=amj_kurse&fid=9&id=2403

Nach dem Kirchentag ist vor dem Kirchentag …

Liedermacher für Dortmund 2019 gesucht!

Der Berliner Kirchentag (hier ein Gospelvideo von dort) ist gerade erst vorbei, da wird bereits der nächste Deutsche Evangelische Kirchentag vorbereitet

Wer als Texter oder Komponist an der Liederwerkstatt zum Kirchentag 2019 teilnehmen möchte, kann sich schon jetzt bewerben – die Liederwerkstatt findet vom 14.-17. Janur 2018 statt, bis dahin wird auch bereits die Kirchentagslosung feststehen. Die Bewerbungsunterlagen gibt es HIER.

Schon beim Berliner Kirchentag gab es endlich einmal “frischen Wind” und neue Ideen für das Kirchentagssingen (vorher sahen die DEKT-Liderhefte jahrzehntelang fast gleich aus). Die Innovationen hingen wohl zum einen mit dem Reformationsjubiläum zusammen, das “neue” Themen brachte (jedenfalls andere als in den letzten Jahren), zum anderen sicher auch damit, dass es auch für diesen Kirchentag bvereits eine Liederwerkstatt gab, an der auch neue Gesichter beteiligt waren.

Aktion “2017 Lutherrosen für 2017”

In Malawi kann man die Lutherrose an den ungewöhnlichsten Orten entdecken – u.a. auf einer CD mit Gospelmusik, wenn der Chor ein lutherischer ist, der sie aufgenommen hat, auf Kleidungsstücken (z.B. der Gebetsfrauen) oder auf Autos – wie hier zu sehen. Das Bild ist mein gerade eingereichter Beitrag zu einer Aktion zum Reformationsjubiläum, bei der 2017 Lutherrosen aus aller Welt gesammelt werden. (BTW: Ein ganz anderes Bild aus dieser Aktion findet man HIER)

 

Lutherrose Malawi IMG_0145.jpg

Neuer African Song

Der Kenia-Aufenthalt einer Bekannten hat mich dazu gebracht, einen Satz zu “Tembea Na Yesu”, einem Lied aus Kenia, zu schreiben (und natürlich auszuprobieren – es wurde zum Ohrwurm). Den Chorsatz (für Solo und Chor oder zwei Gruppen) gibt es HIER

Wird der vorgeschlagene deutsche Text (“Wir gehen mit Jesus”) gesungen, dann muss natürlich anstelle der beiden ersten Achtel (“Tem- be-“) eine Viertel (“Wir”)gesungen werden, dafür wird die folgende Viertelnote (“-a”) für den deutschen Text in zwei Achtel unterteilt (“gehen”). Das macht man aber nach meiner Erfahrung automatisch richtig, weil alles andere keine sinnvolle Betonung ergäbe. Englisch kann man auch den Text “Let us walk with Jesus” unterlegen (dann passen auch wieder die notierten Noten wie im Swahili-Original)

 

Ein Kyrie aus Kamerun

“Natondi ponawa” – “Ich brauche dich, o Herr” – Dieses Lied ist zwar auch schon im Buch “Gospelimpuls” enthalten – dort allerdings nur dreistimmig. Hier ist es im vierstimmgen Satz: natondi-ponawa

Es ist gut als Kyrie im Gottesdienst zu verwenden – Verwendungsvorschlag: Das Lied wird mit allen drei Strophen gesungen. Danach wird es gesummt,  darüber werden Kyrie-Bitten gesprochen. Zum Abschluss wird esnoch einmal in der Originalsprache gesungen.

Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren verstorben

Vor vier Jahren gab Leonard Cohen noch ein Konzert auf der Waldbühne in Berlin – jetzt starb er im Alter von 82 Jahren. Am bekanntesten natürlich – und auch von vielen Gospelchören interpretiert – sein “Halleluja”. Aber auch viele andere seiner Songs zeugen von der spirituellen Suche des jüdischen Sängers (der sich von seinem Judentum nie gelöst hat – sein Name “Cohen” weist übrigens auf eine priesterliche Tradition in seiner Familie). Einen ausgezeichneten Nachruf gibt es bei “Zeit online”

Hier ein Ausschnitt vom Berliner Konzert vor vier Jahren – das Lied “Come healing”