Archiv der Kategorie: Gottesdienste

Gospelgottesdienst am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag, 18. April, gestaltet der Gronauer Gospelchor ~JOY~ einen Gottesdienst in der Gronauer St. Matthäikirche. Er beginnt um 19 Uhr. An diesem Tag, an dem Jesus das Heilige Abendmahl eingesetzt hat. hat er seinen Jüngern die Füße gewaschen. Diese Geschichte steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes, in dem auch das Heilieg Abendmahl gefeiert wird. Der Gospelchor wird vor allem „Gospel-Klassiker“ von Andrae Crouch und Edwin Hawkins zu Gehör bringen, aber auch ein modernes Lied zum Osterpsalm 118 – „Shouts of Joy and Victory“. Herzliche Einladung!

Plakat JOY Gospelgottesdienst

 

 

 

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„Wie geht’s weiter?“ – Gospelgottesdienst

!Rock&Gospel!-Gottesdienst mit dem Thema
Wie geht’s weiter? Diese verdammte Unsicherheit“
am Sonntag, den 24. März 2019 um 10:30 Uhr in der Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen.

Die Predigt kommt von Andreas Malessa. Vielen ist er als Moderator in Radio und Fernsehen sowie als Referent und Songtexter bekannt. Mehr über Andreas Malessa erfahren Sie auf unserer Website www.rock-und-gospel.de.

Dass Andreas Malessa, dessen Predigt wir sonst üblicherweise im Herbst-!R&G! hören dürfen, diesmal schon im Frühjahrs-!R&G! dabei ist, hat einen besonderen Anlass. Was dieser besondere Anlass ist, erfahren Sie am 24. März im !R&G!. 😉

Beim !R&G! wird die Botschaft mit einem so augenzwinkernden wie lebensnahen Anspiel des „Theater Transparent“ mit Manfred Geywitz, Renate Müller und Regina Hintzenstern sowie mit rockiger musikalischer Begleitung der Band „Joyful Noise“ mit Josy Albrecht („Capewalk„) unterstützt werden. Die Musik wird diesmal zudem auch von einem Pop- und Gospelchor bereichert.

Die parallel stattfindende „Kinderkirche live“ für die älteren Kinder wird von Andreas Schwantge gestaltet. Außerdem gibt es natürlich auch eine Kinderbetreuung für die Kleinsten – mit Tonübertragung vom Gottesdienst für die Eltern, die ihre Kinder nicht alleine lassen können oder wollen.

Weitere Informationen – u.a. einen (teilweise bebilderten) Rückblick auf die bisherigen !R&G!s finden Sie unter www.rock-und-gospel.de. Schauen Sie dort mal vorbei und erkunden Sie die aktuellen Infos zum !Rock&Gospel!

Neue Noten: Jesus Lamb of God

Ein einfacher Chorsatz mit dem liturgischen Text des „Agnus Dei“ kommt neu aus meiner Werkstatt. Den Text gibt es auf deutsch und auf Englisch. HIER ist das Lied zu finden.
Es kann in der Liturgie an der entsprechenden Stelle – vor der Austeilung – gesungen werden (also statt „Christe du Lamm Gottes“ oder der sonst üblichen Fassung des Agnus Dei). Es eignet sich aber m.E. auch gut dafür, es im Gehen zu singen, also zum Beispiel zum Einzug in einem Gottesdienst in der Passionszeit oder am Gründonnerstag, oder als Zwischengesang beim Abgehen eines Kreuzweges (auf dem Weg von Station zu Station)

Jesus Gottes Lamm – Jesus Lamb of God

24. März !Rock&Gospel!-Gottesdienst in Filderstadt-Bernhausen

!Rock&Gospel!-Gottesdienst mit dem Thema:
Wie geht’s weiter? Diese verdammte Unsicherheit“

am Sonntag, den 24. März 2019 um 10:30 Uhr in der Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen.

Die Predigt kommt von Andreas Malessa. Vielen ist er als Moderator in Radio und Fernsehen sowie als Referent und Songtexter bekannt. Mehr über Andreas Malessa erfahren Sie auf unserer Website www.rock-und-gospel.de.

Beim !R&G! wird die Botschaft mit einem so augenzwinkernden wie lebensnahen Anspiel des „Theater Transparent“ mit Manfred Geywitz, Renate Müller und Regina Hintzenstern sowie mit rockiger musikalischer Begleitung der Band „Joyful Noise“ mit Josy Albrecht („Capewalk„) unterstützt werden. Die Musik wird diesmal zudem auch von einem Pop- und Gospelchor bereichert.

Die parallel stattfindende „Kinderkirche live“ für die älteren Kinder wird von Andreas Schwantge gestaltet. Außerdem gibt es natürlich auch eine Kinderbetreuung für die Kleinsten – mit Tonübertragung vom Gottesdienst für die Eltern, die ihre Kinder nicht alleine lassen können oder wollen.

Weitere Informationen – u.a. einen (teilweise bebilderten) Rückblick auf die bisherigen !R&G!s finden Sie unter www.rock-und-gospel.de. Schauen Sie dort mal vorbei und erkunden Sie die aktuellen Infos zum !Rock&Gospel!

Endlich singbar: „Go, tell it on the mountain“ auf deutsch

Bisher kannte ich keine wirklich singbare deutsche Fassung des Liedes „Go tell it on the mountain“, und schon gar keine, die nicht nur im Refrain, sondern auch in den Strophen als Weihnachtslied brauchbar ist. Aber jetzt gibt es eine – herzlichen Dank an Christine, die sie verfasst und zur Verfügung gestellt hat. Hier ist sie:

Geht, ruft es von den Bergen
T.: Christine Koch / M.: Spiritual „Go tell it in the mountain“
(Die Melodie ist auch im EG unter Nr. 225 zu finden – zum Text „Kommt, sagt es allen weiter“)

(Refr.) Geht, ruft es von den Bergen, über die Hügel weit hinaus. Geht, ruft es von den Bergen, denn Jesus ist gebor’n.

1. Die Hirten auf dem Felde, die sah’n ein helles Licht. Ein Engel sprach zu ihnen: Kommt, fürchtet euch doch nicht.

Geht, ruft es von den Bergen…

2. Ja, Christus ist geboren, in einem Stall, ganz klein. Er liegt dort in der Krippe, will unsre Hoffnung sein.

Geht, ruft es von den Bergen…

3. Die Hirten gehen eilend, den Weg nach Bethlehem. Auch ich will ihnen folgen, das Kind im Stall zu sehn.

Geht, ruft es von den Bergen…

Youtube-Kanal „Gospel liturgisch“

„Glory to God – Gospel liturgisch“ ist der Titel einer äußerst erfolgreichen Sammlung von Gospelstücken aus dem Zebe-Verlag, die (auch) als liturgische Stücke verwendbar sind und so den Gottesdienst lebendiger machen können. Dazu gibt es jetzt eine eigene youtube-Playlist, in der einige Stücke aus diesem Buch in verschiedenen Fassung von verschiedenen Chören enthalten sind. Man findet die Videos HIER

(Zwei kleine Anmerkungen:
1. Die Liste kann verlängert werden. Wenn Chöre Stücke aus „Glory to God“ aufgenommen haben, ist es natürlich schön, wenn sie sie dort auch hochladen
2. Nicht immer handelt es sich bei den Stücken tatsächlich um notengetreue Aufnahmen der Fassungen aus dem Buch. Zum Beispiel ist bei „May the fragrance of Jesus“ mein Arrangement zumindest stark „ausgedünnt“  …  – da es aber ein schönes Lied ist, lässt sich die Version trotzdem anhören)

AZ titelt: „Uelzen wird zum Gospel-Mekka“

Die Jubiläumsausgabe des Norddeutschen Gospelchortreffens findet inzwischen auch schon in der Presse gebührende Beachtung. HIER ist der Artikel der „Allgemeinen Zeitung für die Lüneburger Heide“!

https://www.az-online.de/uelzen/stadt-uelzen/uelzen-gospel-mekka-10030473.html

Und im Uelzener Generalanzeiger findet man diesen Artikel hier:

Berciht des "General-Anzeiger Uelzen" vom 24. Juni 2018

Lied über Johannes den Täufer

Im Evangelischen Gesangbuch gibt es gerade mal 1 (n Worten: ein) Lied über Johannes den Täufer – dabei steht er im Kirchenjahr mindestens zweimal im Blickpunkt – am Johannistag (24. Juni) und am 3. Advent. Und dieses eine Lied ist auch nicht gerade sehr eingängig …

Angelehnt an ein englisches Kinderlied über Johannes den Täufer, das ich einmal gehört habe („He will go ahead of the Lord“) habe ich eine Fassung mit deutschem Text erstellt.

Praxishinweise dazu:
– Die Achtel sind ternär zu singen („Swing-Feeling“), d.h. die erste von zwei Achteln ist immer etwas länger als die zweite (etwa so, als ob es sich um eine Viertel und eine Achtel innerhalb einer Triole handeln würde)
– Als 7. Vers kann man die erste Strophe wiederholen und das Lied dann einen halben Ton höher singen (Akkorde dann: F /// Bb /  C /  F /// Gm / C / F /// Bb /  C / F / C7 / F /// ).

HIER ist das Lied:Der Täufer Johannes Lied m Akk.

Neue Perikopenordnung ab 1. Advent 2018

Es gibt eine neue „Ordnung der gottesdienstlichen Texte und Lesungen“ (OGTL) für die lutherischen und unierten Gemeinden in Deutschland. Im Amtsblatt der VELKD wurde die ausführliche Liste veröffentlicht – HIER ist die komplette Liste als Übersicht zu finden – die offizielle Veröffentlichung im Amtsblatt der VELKD kann man HIER einsehen.

Die Ordnung entspricht, soweit ich erkennen kann, im Wesentlichen dem, was bereits in der Erprobung vorgschlagen wurde. Das bedeutet – aus meiner Sicht: LEIDER! – auch, dass tatsächlich zumindest ansatzweise ein Paradigmenwechsel im Kirchenjahr vollzogen wurde: Bisher war Grundprinzip, dass das ganze Kirchenjahr im Osterfest verankert ist. Der variable Ostertermin bestimmte sowohl die Länge der Trinitatiszeit (war also folgenreich bis in den November – dies wird auch so bleiben), als auch (und das soll sich ändern) die Länge des Weihnachtsfestkreises mit seiner unterschiedlichen Anzahl der Sonntage nach Epiphanias. Quer zu diesem österlichen Kirchenjahr hat zusätzlich der Weihnachtsfestkreis seine Fühler in verschiedene Ecken des Jahres ausgestreckt und feste Termine hervorgebracht – wie den Tag der Verkündigung an Maria (25. März), den Johannistag (24. Juni) sowie den Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess – 2. Februar). Alle „historisieren“ die dem Weihnachstfestkreis zugehörigen Abläufe „in Echtzeit“ (9 Monate vor der Geburt Empfängnis – 1/2 Jahr vor der Geburt Jesu die des Täufers gemäß Angaben im Lukasevangelium, Reinigungsritual nach jüdischem Gesetz 33 Tage nach der Geburt …)

Dieses „Osterprinzip“ wurde nun für den Weihnachtsfestkreis aufgehoben: Er wird zum „monolithischen Block“, der von Ostern unabhängig wird: Die Epiphaniaszeit soll immer mit dem 2.  Februar enden, dadurch sind jetzt 2 bis 5 Sonntage vor der Passionszeit möglich.  Das ist schade – zum einen, weil die zentrale Bedeutung des Ostertermins eine theologische Zentralbedeutung der Osterbotschaft unterstreicht (Man ist also dem volkstümlichen „Weihnachtschristentum“ ein Stück entgegengekommen). Die Frage ist ja, ob die Epiphaniaszeit jetzt auch „in Echtzeit“ bis 2. Februar sich nur mit der Kindheit Jesu befassen soll? (Das passt nicht dazu, dass z.B. bereits der 1. Sonntag nach Epiphanias die Taufe Jesu, der letzte die Verklärung Jesu feiert …). Und wer feiert denn „Mariä Lichtmess“? Zum anderen ist es schade, dass in manchen Jahren der Sonntag Septuagesimä ganz wegfällt – der thematisch ein „Reformationsfest ohne Personenkult“ darstellt und traditionell vom Beginn der regelmäßigen Fürbitte für die Konfirmanden geprägt ist.

Trotzdem: Positiv bleibt zu vermerken, dass alttestamentliche Texte ein größeres Gewicht bekommen, besonders auch Psalmen jetzt Predigttexte sein können und dass die Bindung „Evangelien sind Predigttextreihe I / Epistellesung = Predigtreihe II“ aufgehoben wurde.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite der VELKD!