Archiv der Kategorie: Crossover

Links zu den „Hope-Songs“ 12 bis 14

Ja, ich gebe zu: die Alltagshektik hat mich wieder eingeholt und so komme ich nicht mehr so regelmäßig dazu, die jeweils neuen Songs für de „Sing-to Hope-Chor“ zu studieren. Jetzt aber hatte ich endlich Zeit mich mit den Liedern de rletzten drei Wochen zu befassen und gebe gerne die Links zu den Videos, den Noten und den Audiotracks weiter. Besonder gefallen hat mir das Lied „Wer ist er“ nach einem Gedicht von Notker Wolf. Interessant auch,d ass es mit Lie 12 nun einen „Motto-Song“ für die Aktion gibt. Hier also ist nun die umfangreiche Linksammlung:

„Sing to Hope“ Song 12
https://www.youtube.com/watch?time_continue=8&v=bJp-6UGwT6w&feature=emb_logo
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/SingToHope.pdf
https://www.youtube.com/watch?list=PL3eYQ2RynETytYeMJgRRLmMjTrLrwKEZH&v=v0Cak1eOFjY&feature=emb_logo
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Sopran-%C3%9Cbung-STH.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Alt-%C3%9Cbung-STH.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Tenor-%C3%9Cbung-STH.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Bass-%C3%9Cbung-STH.mp3

Wer ist er Song 13:
https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=NSKGfnXblKQ&feature=emb_logo
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Wer-ist-er-Sing-to-Hope-Choir.pdf
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Wer-ist-er-Songtext.pdf
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Wer-ist-er-Sopran.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Wer-ist-er-Alt.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Wer-ist-er-Tenor.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Wer-ist-er-Bass.mp3

Take the light of God Song Nr. 14:
https://www.youtube.com/watch?v=0ZlbK9QUa70
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Take-the-Light-of-God-SingToHope-Partitur.pdf
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Take-The-Light-01-Sopran.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Take-The-Light-02-Alt.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Take-The-Light-03-Tenor.mp3
https://www.popularmusik-nordkirche.de/wp-content/uploads/2020/06/Take-The-Light-04-Bass.mp3

Weitere Infos – zum Beispiel Zusatzinfos über Onlineproben oder andere Aktionen gibt es immer auf der Seite der Popularmusik in der Nordkirche:

https://www.popularmusik-nordkirche.de/sing-to-hope-choir/

SING TO HOPE CHOIR

Choral meets Gospel: Neuerscheinung

Elke Landenberger, Chorleiterin und bisher vor allem als Kinderlieder- und Kindermusical-Komponistin hat ein interessantes Projekt verwirklicht: In ihrem gerade erschienen Buch „Choral meets Pop“ hat sie Chorsätze veröffentlicht, in denen immer ein Choral mit einem Gospelsong kombiniert wird – in der Regel so, dass ein Chor den Choral, der andere den Gospelsong singt. Den Worten aus der Beschreibung auf der Website der Autorin kann ich mich nur anschließen:

„Es ist immer spannend, wenn zwei verschiedene musikalische Genres aufeinandertreffen. In einzigartiger Weise werden in den Arrangements dieses Chorbuches zwei Stilrichtungen verbunden. Gospelchor trifft auf Kirchenchor, und in abwechselndem oder auch gemeinsamem Gesang kann die eine Gruppe von der anderen profitieren.“

Kirchenmusikkollegen, die die Arrangements bereits ausprobiert haben, äußerten sich so:  …Auf den ersten Blick gegensätzliche Musikstile wurden so klangvoll miteinander verbunden, dass es eine wahre Freude war, die Lieder nacheinander, gleichzeitig, unisono oder vielstimmig zu hören bzw. zu singen! Jeder Chor konnte seine Stärken zeigen, aber auch den jeweils anderen Chor unterstützen und so entstand ein begeisterndes klangliches Ganzes. (Jutta Herrlinger) –  …möchte dir einfach kurz rückmelden, dass ich deine Idee bzw. die Arrangements und Sätze daraus prima fand und finde! Besonders die Eigenschaft, dass zwei häufig getrennte Welten darin zusammenkommen, musikalisch wie persönlich und gesellschaftlich (J. Benner)

Inhalt

S.4     Lobe den Herren, den mächtigen König
Santo, santo es nuestro Dios

S.10   Nun danket Gott, erhebt und preiset
Climb up

S.18   I‘m gonna sing
Nun danket alle Gott

S.27   Give glory to God
Heilig, heilig
Ehr sei dem Vater

S.30   Befiehl du deine Wege
I‘m just a poor wayfaring stranger
(dieses Arrangement wurde auch schon im Notenbereich der Kirchenmusikliste veröffentlicht und gibt einen guten Einblick!)

S.38  Kyrie eleison
It‘s me, o Lord
Wenn das Schicksal

S.44   Ich wollt, dass ich daheime wär
Goin to set down and rest awhile

S.46   Nobody knows the trouble I‘ve seen
O Heiland, reiß die Himmel auf

S.61   Wade in the water
Herr, erbarme dich

S.68   Am Abend unseres Lebens
Walk in the light

S.75   Wir danken dir, Herr Jesus Christ
In that great gettin‘ up morning
O when the saints

S.80  Vater unser im Himmel
Our father

S.88   Verleih uns Frieden gnädiglich
Do, Lord, remember me

S.92   Christus, der ist mein Leben
Good news, chariot is coming

Eine ausführlichere Rezension meinerseits folgt!

Zur Erinnerung an Lothar Zenetti

Am 24. Februar 2019 starb Lothar Zenetti, katholischer Theologe und Dichter, Verfasser von so bekannten Texten wie „Was keiner wagt, das wagt zu denken“ und „Segne dieses Kind und hilf uns ihm zu helfen.“ Schon in den sechziger Jahren setzte er sich für Jazz und  Beat als Teil der Kirchenmusik ein. Ihn als Vertreter des „Neuen Geistlichen Lieds“ zu bezeichnen wäre zu wenig, zumal seine Texte weit mehr Substanz ahaben als vieles, was unter dem Label „NGL“ läuft. Alle, die an geistreichen Gottesdiensten interessiert sind, haben ih viel zu verdanken!

Hier ist Konstantin Weckers Version seines berühmten Gedichts:

Gospelkombinat Nordost: Zurück zu den Wurzeln!

Kirche Jarmen
Seit einigen Monaten ist das Gospelkombinat Nordost aus Greifswald dabei, mit dem Programm „psalms & spirituals“ zurück zu den Wurzeln der Gospelmusik zu gehen; dabei spielen auch viele bekannte Stücke wie „Swing low“, „Rock my soul“ usw. eine Rolle. Dabei geht der Chor noch ein Stück weiter als bei „psalms & chorales“: Er baut nicht nur Tandems aus je einem Psalm und je einem Choral, sondern arbeitet jeweils ein klassisches Spiritual mit einem passenden Psalm zu einem Lied zusammen.

Wie das geht? Kommt am besten und hört es euch an:

22. Februar, ab 19 Uhr, in der St.-Marien-Kirche, Alter Markt 1, 17126 Jarmen

„Colours of Praise“

Musik aus aller Welt in Hildesheim

Termin:

Freitag, 8. Juni 2018 – 20:00

Ort:

Michaeliskloster Hildesheim, Hinter der Michaeliskirche

EINTRITT FREI!
Christliche Musik aus aller Welt – mitten in Hildesheim

mit Musik aus Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Europa

u.a. mit der Musikgruppe der Arabisch-Deutschen Evangelischen Gemeinde Hannover
Afro-Gospel der Christian Hope Church Hannover
dem Popkantor Till von Dombois und seiner Gruppe
dem Chor der koreanischen Han Min Gemeinde Hannover
Steve Ogedebge vom Himmelsfels
und Musik aus der ungarischsprachigen Evangelisch-reformierten Gemeinde Hannover

Veranstalter:
Michaeliskloster. Evangelisches Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik
Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

Rasmus predigt …

In einer Predigt über Johannes 14,15-19 habe ich versucht, meine Gedanken im Gespräch mit Motiven einer Geschichte von Astrid Lindgren („Rasmus und der Landstreicher“) zu entwickeln. HIER ist sie! (Der Predigttext gehört zum Sonntag vor Pfingsten „Exaudi“ – die Thematik passt aber auch zu anderen Zeiten)

 

Feiert den Johannistag!

Die norddeutschen Bundesländer wollen einen zusätzlichen Feiertag einführen.
Mein Vorschlag dafür: Wir sollten uns ökumenisch darum bemühen, den Johannistag (24. Juni) zum Feiertag zu machen.
Folgende Gründe sprechen dafür – gerade auch im Vergleich mit dem bisher meistens vorgeschlagenen Reformationstag:
1. Theologisch ist Johannes der Täufer wichtiger als Martin Luther und die Reformator/inn/en; denn er ist eine biblische Gestalt als Vorläufer und Wegbereiter Jesu Christi. Vermutlich würde auch Martin Luther dieser Behauptung zustimmen. Und wenn es mit Luthers These 1 darum geht, deutlich zu machen, dass unser ganzes Leben eine Buße sein soll, dann hat Martin Luther damit ja nur erneut wiedergegeben, was Johannes gepredigt hat. Das heißt: Die reformatorische Botschaft ist im Johannistag mitenthalten.
2. Ökumenisch / Interreligiös: Der Johannistag ist nicht rein evangelisch, sondern für alle christlichen Konfessionen gleich. Zusätzlich ist er, obwohl aus christlicher Tradition stammend, auch für Muslime „anschlussfähig“: Johannes der Täufer wird auch von Muslimen als bedeutende Persönlichkeit der Glaubensgeschichte anerkannt. Auch dem Dialog mit dem Judentum kann eine Besinnung auf Johannes förderlich sein.
3. Tradition: Der Johannistag ist im Brauchtum bis heute stark verankert, z.T. sogar wieder stärker ins Bewusstsein getreten. Er gilt als Abschlusstag der Spargel- und Rhabarber-Saison, Pflanzennamen wie Johannistreu und Johanniskraut erinnern an seine Bedeutung und vor allem der Brauch des Johannisfeuers („Mittsommer“) ist eine Tradition, die auch in Deutschland schon immer präsent war, im Zuge des Zusammenwachsens Europas aber in der jüngeren Vergangenheit vor allem in Norddeutschland immer häufiger aufgegriffen wird, da sie im benachbarten Skandinavien weit verbreitet ist („St.Hans-Dag“)
4. „Gleichmäßige Verteilung“ / Platz im Jahreskreis – Der Termin im Juni sorgt eher für eine gleichmäßge Verteilung von Feiertagen übers Jahr als der Reformationstag (im Oktober wird auch der Tag der dt. Einheit begangen) und ist als sommerlicher Feiertag jahreszeitlich attraktiver – Das bietet eine größere Vielfalt an Chancen für kirchliche Veranstaltungen (Freiluftgottesdienste, Tauffeste, Gemeindefeste, Regionalgottesdienste mit Radtouren und Wanderungen, Pilgeraktionen …). Vermutlich fördert der sommerliche Termin im Jahreskreis aber auch die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz dieses Tages – auch wer nicht an kirchlichen Feiern dieses Tages teilnehmen will, wird den Christen für einen freien Tag im Sommer besonders dankbar sein …
Kurz: Der Johannistag ist in Theologie und Tradition gut begründet, in besonderer Weise ökumenisch verantwortbar, er ist interreligiös und gesamtgesellschaftlich anschlussfähig und jahreszeitlich attraktiv.

Kleine Anmerkung: Ja, das Thema hier hat mit Gospel nicht viel zu tun – ich habe damit auch eine neue Kategorie auf diesem Blog eingeführt „Kirche und Gesellschaft“. Schon immer habe ich hier aber auch als „Liturgiker“ gebloggt. Und mit dem Kirchenjahr hat das Thema ja in jedem Fall zu tun …

Greifswald: Record-Release-Konzert am 13. Januar 2018

Vor wenigen Tagen ist die fünfte CD des Gospelkombinates erschienen: „psalms & chorals“. Das möchte der Chor feiern und lädt zum Konzert am 13.01.2018, um 19 Uhr, in die Johanneskirche Greifswald ein.

Record-Release-Konzert am 13. Januar 2018

Dieses wird ein etwas anderes, eher interaktives Konzert. Die Kozertbesucher sind zum Mitmachen, Miträtseln, Mitsingen und Mitklatschen aufgefordert. Außerdem wird die eine oder andere ungewöhnliche und unveröffentlichte Version der von Nicole Chibici-Revneanu vertonten Psalmen zu sehen und hören sein.

Der Eintritt ist kostenlos.

Kleine Reformationspredigt mit Reinhard Mey

„Mit solchen Wörtern können Sie den Menschen heute nicht mehr kommen, Herr Pastor. Wer versteht denn noch solche Begriffe wie Schuld, Rechtfertigung oder Gnade?!“ So oder ähnlich höre ich es öfter. Und ich frage mich: Warum ist ein Wort wie „Gnade“ heute kaum noch verständlich? Nur weil es ein altmodisches Wort ist? Oder hat das damit zu tun, dass wir die Erfahrung der Gnade nicht mehr kennen? Dass unsere Welt, vor allem die Arbeitswelt „gnadenlos“ geworden ist?
Ist es nicht immer so? Wir können am meisten mit den Worten anfangen, mit denen wir Erfahrungen verbinden. Vor dreißig Jahrne kannte niemand das Wort „downloaden“ Und auch heute ist es denen eher fremd, die Computer und Internet nicht nutzen. Wer das aber tut, der kennt nicht nur dieses „neudeutsche“ Wort – sondern der tut es auch – Inhalte aus dem Netz auf den eigenen Computer übertragen, sie eben „downloaden“.
Können wir Erfahrungen der Gnade machen? Und so auch das Wort neu verstehen und das Anliegen der Reformation, deren Parole „Allein aus Gnade“ lautet?
Reinhard Mey beschreibt eine Erfahrung der Gnade in einem Lied: Ein Junge hat sein Zeugnis mit den schlechten Noten selbst unterschrieben – mit den Namen seiner Eltern. Der Direktor bestellt die Eltern zu sich, holt das Kind dazu und präsentiert den Eltern die krakelige Unterschrift auf dem Zeugnis. Triumphierend fragt er: „Sollen das etwa Ihre Unterschriften sein?“ Der Junge will im Boden versinken, weil sein Betrug auffliegt und die Eltern von ihm jetzt sicher enttäuscht sind. Er fürchtet die Strafe. Aber zunächst sagt der Vater:“Ja, das ist meine Unterschrift“ und dann bestätigt auch die Mutter, das Zeugnis kenne sie natürlich und natürlich habe sie das unterschrieben. Die Eltern selbst stellen das Vertrauensverhältnis zwischen sich und ihrem Kind wieder her, obwohl das Kind etwas falsch gemacht hat. Sie stehen zu ihrem Kind – nicht nur mit seiner Schwäche, die sich in den schlechten Noten zeigt, sondern auch mit dem, was es falsch gemacht hat, mit seiner Schuld. So wie diese Eltern verhält sich auch Gott zu uns Menschen. Das ist gemeint, wenn Paulus im Römerbrief schreibt: „Wir werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.“ (Kapitel 3, Vers 24). Gott nimmt uns an, sagt Ja zu uns, auch wenn unsere Leistungen nicht ausreichen und er nimmt unsere Schuld auf sich und trägt sie weg. Gott ist gnädig, Gott sei Dank.
Wir brauchen die Erfahrung der Gande heute nötiger denn je. Immer mehr Menschen leiden unter dem „Burn-out-Syndrom“, brechen zusammen unter den Leistungsanforderungen, die andere oder sie selbst an ihr Leben stellen. Wie gut tut es Menschen, wenn sie erfahren: Es gibt jemanden, der Ja zu mir sagt, ohne Bedingungen, der meine Not und meine Angst und mein Versagen – meine schlechten Noten und meine gefälschte Unterschrift – zu seiner eigenen Sache macht und dem ich deshalb bedingungslos vertrauen kann. Wie gut ist es, wenn Menschen Gott kennen und wissen: Zu ihm darf ich so kommen, wie ich bin. Hier ist ein Ort, an dem ich keine Angst zu haben brauche.
Übrigens: Auch die Gnade Gottes kann man „downloaden“ – sie aus der Bibel übertragen ins eigene Leben. Liedverse, die wir singen oder beten können uns dazu helfen – zum Beispiel dieser (im Evangelischen Gesangbuch Nr. 440, im katholischen Gotteslob Nr. 666:) „All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu. Sie hat kein End‘ den langen Tag, drauf jeder sich verlassen mag.“ Wer sich jeden Morgen an die Gnade Gottes erinnern lässt, der hat einen guten Schutz für die Belastungen unserer oft gnadenlosen Zeit – und eine gute Zuflucht, wenn er an seine Grenzen kommt.

Kyrie und Gloria – weltlich gesehen

Gerade (wieder) entdeckt: auch ein Zugang zur Liturgie! (das erste Mal, dass ich etwas „reblogge“ …)

Kraftwort

Was ich nicht habe – Was ich habe, aber nicht will – Was ich habe: Das sind die drei Teile des Textes von Poetry Slammerin Julia Engelmann. Die ersten beiden Teile entsprechen dem, was in der Liturgie des Gottesdienstes mit dem Kyrie eleison gemeint ist: Ich darf meine Defizite aussprechen, und damit verlieren sie ihre Macht. Danach bin ich frei, auch dankbar Gott zu loben für das, was er mir geschenkt hat (das entspricht in der Liturgie dem Lobgesang des Gloria) … Gut gemacht, Julia!

Nachlesen (oder mitlesen) kann man den Text übrigens hier

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