Ein bisschen Musiktheorie: Wichtiger Link

Ich werde nie behaupten, dass meine kleinen musikalischen Werke, die sich weitgehend in konventioneller Harmonik (Tonika, Dominante …) bewegen, besonders anspruchsvolle Musik darstellen. Trotzdem habe ich mich immer gefragt, warum eigentlich heute eine viel größere Kluft zwischen „Gebrauchsmusik“ und (angeblicher) „Kunst“ besteht als zum Beispiel zu Bachs Zeiten, dessen Werke einerseits Gebrauchsmusik (meistens für den Gottesdienst, gelegentlich auhc zum bejubeln von Fürsten oder anderen Anlässen) und andererseits trotzdem das künstlerisch anspruchsvollste waren, was man sich zu seiner Zeit vorstellen konnte.

Erhellend für mich war deshalb der Text vom Komponisten Patrick Schönbach „Wenn Musik aus der Zeit fällt oder: Weshalb ich aus Überzeugung im 21. Jahrhundert tonale Musik schreibe“. Ihr findet ihn HIER

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