Popular-Kirchenmusik-Ausbildung!

Bachelor Kirchenmusik Popular an der Ev. Pop-Akademie Witten:
Infotag – Bewerbung – Aufnahmeprüfung

Im Wintersemester 2019/2020 startet an der Ev. Pop-Akademie Witten der vierte Jahrgang des Bachelorstudiums Kirchenmusik Popular. Alle Interessierten sind herzlich zum Infotag am 11. Mai 2019 eingeladen. Dort erfahrt Ihr alles zu Bewerbung, Aufnahmeprüfung und Studienalltag aus erster Hand.

Infotag: Samstag, 11.05.2019, 10.00 – 18.00 Uhr – Anmeldung erforderlich!
Bewerbung zur Aufnahmeprüfung bis zum 15.06.2019.
Hier findet Ihr alle Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen, der Bewerbung und der Aufnahmeprüfung zum Bachelorstudium Kirchenmusik Popular.

Popular Kirchenmusik: Neuer Studiengang an der Hochschule für Kirchenmusik Tübingen

Die Hochschule für Kirchenmusik Tübingen bietet ab dem Sommersemester 2019 den neuen Bachelor-Studiengang „Popular Kirchenmusik“ an. In diesem bilden verschiedene Popularmusikfächer (mit den möglichen Hauptfächern Klavier oder Gitarre) das Gros des Curriculums. Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, den Master-Studiengang „Kirchliche Popularmusik“ – auch berufsbegleitend – zu studieren.
Die Vernetzung zwischen „neuer“ und traditioneller Kirchenmusik im eigenen Haus, die moderne Ausstattung und die Anbindung an die vielfältige Jazz/Pop-Szene in Tübingen und Stuttgart macht die Ausbildung an der HKM Tübingen besonders attraktiv.

Hier findet Ihr einen Trailer über den neuen Studiengang.
Auf der Website der Hochschule gibt es weitere Infos zu den Studiengängen wie auch den Aufnahmeprüfungsbedingungen.

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Gospelgottesdienst am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag, 18. April, gestaltet der Gronauer Gospelchor ~JOY~ einen Gottesdienst in der Gronauer St. Matthäikirche. Er beginnt um 19 Uhr. An diesem Tag, an dem Jesus das Heilige Abendmahl eingesetzt hat. hat er seinen Jüngern die Füße gewaschen. Diese Geschichte steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes, in dem auch das Heilieg Abendmahl gefeiert wird. Der Gospelchor wird vor allem „Gospel-Klassiker“ von Andrae Crouch und Edwin Hawkins zu Gehör bringen, aber auch ein modernes Lied zum Osterpsalm 118 – „Shouts of Joy and Victory“. Herzliche Einladung!

Plakat JOY Gospelgottesdienst

 

 

 

„Wie geht’s weiter?“ – Gospelgottesdienst

!Rock&Gospel!-Gottesdienst mit dem Thema
Wie geht’s weiter? Diese verdammte Unsicherheit“
am Sonntag, den 24. März 2019 um 10:30 Uhr in der Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen.

Die Predigt kommt von Andreas Malessa. Vielen ist er als Moderator in Radio und Fernsehen sowie als Referent und Songtexter bekannt. Mehr über Andreas Malessa erfahren Sie auf unserer Website www.rock-und-gospel.de.

Dass Andreas Malessa, dessen Predigt wir sonst üblicherweise im Herbst-!R&G! hören dürfen, diesmal schon im Frühjahrs-!R&G! dabei ist, hat einen besonderen Anlass. Was dieser besondere Anlass ist, erfahren Sie am 24. März im !R&G!. 😉

Beim !R&G! wird die Botschaft mit einem so augenzwinkernden wie lebensnahen Anspiel des „Theater Transparent“ mit Manfred Geywitz, Renate Müller und Regina Hintzenstern sowie mit rockiger musikalischer Begleitung der Band „Joyful Noise“ mit Josy Albrecht („Capewalk„) unterstützt werden. Die Musik wird diesmal zudem auch von einem Pop- und Gospelchor bereichert.

Die parallel stattfindende „Kinderkirche live“ für die älteren Kinder wird von Andreas Schwantge gestaltet. Außerdem gibt es natürlich auch eine Kinderbetreuung für die Kleinsten – mit Tonübertragung vom Gottesdienst für die Eltern, die ihre Kinder nicht alleine lassen können oder wollen.

Weitere Informationen – u.a. einen (teilweise bebilderten) Rückblick auf die bisherigen !R&G!s finden Sie unter www.rock-und-gospel.de. Schauen Sie dort mal vorbei und erkunden Sie die aktuellen Infos zum !Rock&Gospel!

Neue Noten: Jesus Lamb of God

Ein einfacher Chorsatz mit dem liturgischen Text des „Agnus Dei“ kommt neu aus meiner Werkstatt. Den Text gibt es auf deutsch und auf Englisch. HIER ist das Lied zu finden.
Es kann in der Liturgie an der entsprechenden Stelle – vor der Austeilung – gesungen werden (also statt „Christe du Lamm Gottes“ oder der sonst üblichen Fassung des Agnus Dei). Es eignet sich aber m.E. auch gut dafür, es im Gehen zu singen, also zum Beispiel zum Einzug in einem Gottesdienst in der Passionszeit oder am Gründonnerstag, oder als Zwischengesang beim Abgehen eines Kreuzweges (auf dem Weg von Station zu Station)

Jesus Gottes Lamm – Jesus Lamb of God

Zur Erinnerung an Lothar Zenetti

Am 24. Februar 2019 starb Lothar Zenetti, katholischer Theologe und Dichter, Verfasser von so bekannten Texten wie „Was keiner wagt, das wagt zu denken“ und „Segne dieses Kind und hilf uns ihm zu helfen.“ Schon in den sechziger Jahren setzte er sich für Jazz und  Beat als Teil der Kirchenmusik ein. Ihn als Vertreter des „Neuen Geistlichen Lieds“ zu bezeichnen wäre zu wenig, zumal seine Texte weit mehr Substanz ahaben als vieles, was unter dem Label „NGL“ läuft. Alle, die an geistreichen Gottesdiensten interessiert sind, haben ih viel zu verdanken!

Hier ist Konstantin Weckers Version seines berühmten Gedichts:

African Song aus Ghana: Wasma ajelile / Geht hin in alle Welt

Wieder einmal habe ich zu einem afrikanischen Lied einen Chorsatz geschrieben. Das Lied nimmt Bezug auf den Missionsbefehl Jesu „Geht hin in alle Welt“. Wie immer darf der Chorsatz für nichtkommerzielle Zwecke gerne kopiert und genutzt werden. Das Lied findet Ihr HIER
(Das J in „ajelile“ und in „Jesu“ wird als stimmhaftes „dsch“ gesprochen – wie in „Django“, „Gin“ oder „Dschungel“)

Viel Freude damit!

Gospelkombinat Nordost: Zurück zu den Wurzeln!

Kirche Jarmen
Seit einigen Monaten ist das Gospelkombinat Nordost aus Greifswald dabei, mit dem Programm „psalms & spirituals“ zurück zu den Wurzeln der Gospelmusik zu gehen; dabei spielen auch viele bekannte Stücke wie „Swing low“, „Rock my soul“ usw. eine Rolle. Dabei geht der Chor noch ein Stück weiter als bei „psalms & chorales“: Er baut nicht nur Tandems aus je einem Psalm und je einem Choral, sondern arbeitet jeweils ein klassisches Spiritual mit einem passenden Psalm zu einem Lied zusammen.

Wie das geht? Kommt am besten und hört es euch an:

22. Februar, ab 19 Uhr, in der St.-Marien-Kirche, Alter Markt 1, 17126 Jarmen

24. März !Rock&Gospel!-Gottesdienst in Filderstadt-Bernhausen

!Rock&Gospel!-Gottesdienst mit dem Thema:
Wie geht’s weiter? Diese verdammte Unsicherheit“

am Sonntag, den 24. März 2019 um 10:30 Uhr in der Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen.

Die Predigt kommt von Andreas Malessa. Vielen ist er als Moderator in Radio und Fernsehen sowie als Referent und Songtexter bekannt. Mehr über Andreas Malessa erfahren Sie auf unserer Website www.rock-und-gospel.de.

Beim !R&G! wird die Botschaft mit einem so augenzwinkernden wie lebensnahen Anspiel des „Theater Transparent“ mit Manfred Geywitz, Renate Müller und Regina Hintzenstern sowie mit rockiger musikalischer Begleitung der Band „Joyful Noise“ mit Josy Albrecht („Capewalk„) unterstützt werden. Die Musik wird diesmal zudem auch von einem Pop- und Gospelchor bereichert.

Die parallel stattfindende „Kinderkirche live“ für die älteren Kinder wird von Andreas Schwantge gestaltet. Außerdem gibt es natürlich auch eine Kinderbetreuung für die Kleinsten – mit Tonübertragung vom Gottesdienst für die Eltern, die ihre Kinder nicht alleine lassen können oder wollen.

Weitere Informationen – u.a. einen (teilweise bebilderten) Rückblick auf die bisherigen !R&G!s finden Sie unter www.rock-und-gospel.de. Schauen Sie dort mal vorbei und erkunden Sie die aktuellen Infos zum !Rock&Gospel!

Netzwerk und Newsletter Popularmusik in der rheinischen Landeskirche

Wer sich – vor allem in de rrheinischen Landeskirche, aber auch außerhalb davon – für Popularmusik in der Kirche interessiert und engagiert, sei hingewiesen auf das entstehende Netzwerk Popularmusik in der EKiR. Die Initiatve geht aus von Anja udn Christoph Spengler (C. Spengler ist Kirchenmusikdirektor und Dozent an der Pop-Akademie Witten). Den lohnenden Newsletter kann man per Mail bestellen

Gospel – Impulse für den ländlichen Raum?

Es fällt auf, dass es gerade in Dörfern und Kleinstädten viele Gospelchöre gibt. Teilweise gab es sie auf dem Land früher als in den Städten. Es ist zwar schon eine Weile her, dass in der Zeitschrift „Kirche im ländlichen Raum“ ein Artikel von mir über Gospelmusik auf dem Land geschrieben habe –  aber zu seinen Thesen stehe ich nach wie vor. HIER ist er jetzt auch im Netz zu finden!