„Colours of Praise“

Musik aus aller Welt in Hildesheim

Termin:

Freitag, 8. Juni 2018 – 20:00

Ort:

Michaeliskloster Hildesheim, Hinter der Michaeliskirche

EINTRITT FREI!
Christliche Musik aus aller Welt – mitten in Hildesheim

mit Musik aus Afrika, Asien, dem Nahen Osten und Europa

u.a. mit der Musikgruppe der Arabisch-Deutschen Evangelischen Gemeinde Hannover
Afro-Gospel der Christian Hope Church Hannover
dem Popkantor Till von Dombois und seiner Gruppe
dem Chor der koreanischen Han Min Gemeinde Hannover
Steve Ogedebge vom Himmelsfels
und Musik aus der ungarischsprachigen Evangelisch-reformierten Gemeinde Hannover

Veranstalter:
Michaeliskloster. Evangelisches Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik
Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

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NGCT: Anmeldeschluss naht!

10-norddeutsches-gospelchortreffen-vom-7-9-september-2018-in-uelzen

Drei Tage Gospel singen und erleben, in Workshops weiterkommen, eine gemeinsame Gospelnight feiern und in einer großen Gemeinschaft andere Gospelfreunde treffen – und, je nach eigenen Interessen und Möglichkeiten evtl. auch noch einen Gottesdienst mitgestalten oder bei einem diakonischen Einsatz Menschen erfreuen: all das ist möglich bei Norddeutschlands bekanntestem Gospelfestival, dem „Norddeutschen Gospelchortreffen“

Noch könnt Ihr Euren Chor dazu anmelden! Es findet in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal statt – vom 7. bis 9. September in Uelzen. Schaut einmal auf die Seite ngct2018.de, dort findet Ihr Infos über das Programm und die Workshops und das Anmeldeformular. Einige der bereits angemeldeten Chöre haben auch schon ihre Chorvorstellung eingereicht. Attraktiv ist auch der Preis: Der Teilnahmebeitrag beträgt 35 € pro Person; darin sind enthalten für den Samstag Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendbrot sowie alle Noten.

Das Uelzener Vorbereitungsteam und viele andere Gospelsängerinnen und -sänger freuen sich auf Euch!

 

Rasmus predigt …

In einer Predigt über Johannes 14,15-19 habe ich versucht, meine Gedanken im Gespräch mit Motiven einer Geschichte von Astrid Lindgren („Rasmus und der Landstreicher“) zu entwickeln. HIER ist sie! (Der Predigttext gehört zum Sonntag vor Pfingsten „Exaudi“ – die Thematik passt aber auch zu anderen Zeiten)

 

Neue Perikopenordnung ab 1. Advent 2018

Es gibt eine neue „Ordnung der gottesdienstlichen Texte und Lesungen“ (OGTL) für die lutherischen und unierten Gemeinden in Deutschland. Im Amtsblatt der VELKD wurde die ausführliche Liste veröffentlicht – HIER ist die komplette Liste als Übersicht zu finden – die offizielle Veröffentlichung im Amtsblatt der VELKD kann man HIER einsehen.

Die Ordnung entspricht, soweit ich erkennen kann, im Wesentlichen dem, was bereits in der Erprobung vorgschlagen wurde. Das bedeutet – aus meiner Sicht: LEIDER! – auch, dass tatsächlich zumindest ansatzweise ein Paradigmenwechsel im Kirchenjahr vollzogen wurde: Bisher war Grundprinzip, dass das ganze Kirchenjahr im Osterfest verankert ist. Der variable Ostertermin bestimmte sowohl die Länge der Trinitatiszeit (war also folgenreich bis in den November – dies wird auch so bleiben), als auch (und das soll sich ändern) die Länge des Weihnachtsfestkreises mit seiner unterschiedlichen Anzahl der Sonntage nach Epiphanias. Quer zu diesem österlichen Kirchenjahr hat zusätzlich der Weihnachtsfestkreis seine Fühler in verschiedene Ecken des Jahres ausgestreckt und feste Termine hervorgebracht – wie den Tag der Verkündigung an Maria (25. März), den Johannistag (24. Juni) sowie den Tag der Darstellung des Herrn (Lichtmess – 2. Februar). Alle „historisieren“ die dem Weihnachstfestkreis zugehörigen Abläufe „in Echtzeit“ (9 Monate vor der Geburt Empfängnis – 1/2 Jahr vor der Geburt Jesu die des Täufers gemäß Angaben im Lukasevangelium, Reinigungsritual nach jüdischem Gesetz 33 Tage nach der Geburt …)

Dieses „Osterprinzip“ wurde nun für den Weihnachtsfestkreis aufgehoben: Er wird zum „monolithischen Block“, der von Ostern unabhängig wird: Die Epiphaniaszeit soll immer mit dem 2.  Februar enden, dadurch sind jetzt 2 bis 5 Sonntage vor der Passionszeit möglich.  Das ist schade – zum einen, weil die zentrale Bedeutung des Ostertermins eine theologische Zentralbedeutung der Osterbotschaft unterstreicht (Man ist also dem volkstümlichen „Weihnachtschristentum“ ein Stück entgegengekommen). Die Frage ist ja, ob die Epiphaniaszeit jetzt auch „in Echtzeit“ bis 2. Februar sich nur mit der Kindheit Jesu befassen soll? (Das passt nicht dazu, dass z.B. bereits der 1. Sonntag nach Epiphanias die Taufe Jesu, der letzte die Verklärung Jesu feiert …). Und wer feiert denn „Mariä Lichtmess“? Zum anderen ist es schade, dass in manchen Jahren der Sonntag Septuagesimä ganz wegfällt – der thematisch ein „Reformationsfest ohne Personenkult“ darstellt und traditionell vom Beginn der regelmäßigen Fürbitte für die Konfirmanden geprägt ist.

Trotzdem: Positiv bleibt zu vermerken, dass alttestamentliche Texte ein größeres Gewicht bekommen, besonders auch Psalmen jetzt Predigttexte sein können und dass die Bindung „Evangelien sind Predigttextreihe I / Epistellesung = Predigtreihe II“ aufgehoben wurde.

Weitere Informationen gibt es auf der Seite der VELKD!

 

„Gospels und Gebete für unterwegs“

Die Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen hat – inzwischen in einer zweiten, überarbeiteten Auflage – ein Heft „Gospels und Gebete für unterwegs“ herausgebracht. Im handlichen Taschenformat enthält es Songs von Micha Keding, Hanjo Gäbler, Joachim Dierks, Miriam Schäfer und Peter Hamburger – brandneue Songs und weniger bekannte Klassiker in neuen Arrangements. Die 48-seitige Broschüre kann ab sofort bei der Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen kostenlos bestellt werden.
Versicherer im Raum der Kirchen
Die Akademie
Kölnische Str. 108-112
34119 Kassel
Telefon 0561 70341-3011
die.akademie(at)vrk.de
Fax: 0561/ 70341-3070

!Rock&Gospel!-Gottesdienst in Filderstadt-Bernhausen

!Rock&Gospel!-Gottesdienst mit dem Thema Hilfe! Ich kann mich nicht entscheiden
am kommenden Sonntag, den 25. März 2018 um 10:30 Uhr (Sommerzeit! *) in der Filharmonie in Filderstadt-Bernhausen.
(* Achtung, Zeitumstellung auf Sommerzeit in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt! Wer die Zeitumstellung vergißt, kommt dadurch eine Stunde zu spät.)

Die Predigt kommt diesmal von Daniela Mailänder. Sie ist Referentin für Fresh X Deutschland und neue Gottesdienstformen der Evangelischen Jugend Nürnberg. Etwas mehr über Daniela Mailänder erfahren Sie auf unserer Website www.rock-und-gospel.de.

Beim !R&G! wird die Botschaft theatralisch durch das „Theater Transparent“ mit Manfred Geywitz, Renate Müller und Regina Hintzenstern sowie musikalisch durch die Band „Joyful Noise“ mit mit Jasmin Häckel unterstützt werden.

Die parallel stattfindende „Kinderkirche live“ für die älteren Kinder wird von Katharina Isenburg und dem Kiki-Team Johannes gestaltet. Außerdem gibt es natürlich auch eine Kinderbetreuung für die Kleinsten – mit Tonübertragung vom Gottesdienst für die Eltern, die ihre Kinder nicht alleine lassen können oder wollen.

Umfrage Gottesdienstbesuch

Hier eine Information der Liturgischen Konferenz, die ich gerne weiterleite:

Machen Sie mit – Ihre Meinung ist wichtig!

Wann und wieso gehen Menschen heute zur Kirche?
An welchen Gottesdiensten nehmen sie teil?

Im Namen der Liturgischen Konferenz in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wollen wir das untersuchen. Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe!

Wir bitten Sie, uns auf die Fragen unter www.zur-kirche.de spontan und ehrlich zu antworten.
Übrigens: Auch wenn Sie z.B. nur an Weihnachten zur Kirche gehen, freuen wir uns über Ihre Meinung.

Das Ausfüllen des Online-Fragebogens dauert gut 10 Minunten.
Herzlichen Dank!

Prof. Dr. Michael Meyer-Blanck, Universität Bonn
Dr. Julia Koll, Ev. Akademie Loccum
Dr. Folkert Fendler, Pastoralkolleg Loccum

P.S.: Leiten Sie diese Nachricht bitte an Ihre Freunde, Kolleginnen und Verwandte weiter. DANKE!

BTW: Die Kategorie „Gospelgottesdienste“ fehlt leider bei den Fragen nach besonderen Gottesdiensten, die man ggf. besucht hat … – aber die Bedeutung der Musik insgesamt ist deutlich im Blick!

Eine Geschichte von Billy Graham

Am 21. Februar 2018 verstarb Billy Graham im 100. Lebensjahr. Er war Berater vieler US-Präsidenten, Freund von Martin Luther King (mit dem er sich gemeinsam gegen dei Rassentrennung engagiert hat) und ganz einfach „Amerikas Pastor“ (dieser Spitznae trifft es wohl besser als die in Deutschland gern zitierte Bezeichnung „Maschinengewehr Gottes“ …)

Billy Graham erzählte in seinen Evangelisationen manchmal diese Geschichte:
Ein Kind steht in London weinend an einer Straßenkreuzung auf dem Bürgersteig und weint. Niemand beachtet es so richtig. Menschen hasten vorbei, Autos brausen vorüber, die Ampel wird grün und wieder rot. Schließlich entdeckt eine Frau das weinende Kind. Sie stellt ihre Einkaufstasche auf den Boden, bückt sich vor dem Kind, schaut dem Kind ins Gesicht und fragt: „Was ist denn los?“ Das Kind sagt: „Ich habe mich verlaufen. Ich weiß nicht wo ich bin. Ich sollte doch längst zuhause sein. Aber ich finde den Weg nicht!“ Die Frau trocknet erst einmal die Tränen und fragt: „Weißt Du denn Eure Adresse?“ Das Kind schüttelt traurig den Kopf. Die Frau hebt den Kopf des Kindes und sagt: „Schau Dich doch einmal um. Kannst Du irgendetwas sehen, was Du kennst?“ Und da sagt das Kind: „Da hinten: der Turm mit dem Kreuz auf der Spitze: Das ist unsere Kirche, die ist bei uns um die Ecke.“ Die Frau fragt: „Wenn wir dorthin gehen: Findest Du dann nach Hause?“ Das Kind nickt mit dem Kopf und sagt „Mhm. Ja.“ Da sagt die Frau: Dann bringe ich Dich jetzt dorthin und von dort gehen wir nach Hause.“
Billy Graham sagte dazu: „Das ist der Grund, warum ich predige. Ich möchte so sein wie diese Frau. Ich möchte solchen Menschen, die die Orientierung verloren haben helfen, dass sie das Kreuz entdecken und nach Hause finden“

Alle Workshops beim NGCT!

10-norddeutsches-gospelchortreffen-vom-7-9-september-2018-in-uelzen

Das Programm für die Workshops beim 10. Norddeutschen Gospelchortreffen, das vom 7. bis 9. September in Uelzen stattfindet, ist komplett. Hier sind alle 11 (in Worten ELF) Workshops, zwischen denen Ihr wählen könnt:

Workshop 1 – Afrika-Gospel (Max-Ole Tammen)

Leiter des Chors Njabulo

https://www.afrikagospel.de


Workshop 2 – Songs aus dem Popkantor-Songbook (Til von Dombois)


Workshop 3 – Percussion (Gunnar Hoppe)


Workshop 4 – Cajon (Martin Bartsch)

Martin Bartsch gehört zum Team von Mass-Choir-Leiter Stefan Wieske und wird in der Band beim Abschluss-Konzert spielen


Workshop 5 – Gospel-Guitar (Lasse Reising)

Er gehört ebenfalls zum Team von Stefan Wieske und wird in der Band beim Abschluss-Konzert spielen


Workshop 6 – Gospel anleiten: Einfach singen (Jan Meyer)

Jan Meyer ist der Kirchenmusiker der Gospelkirche Hannover: https://gospelkantor.com/


Workshop 7 – Stimmbildung: gesunde Singatmung (Kerstin Schlüsselburg)


Workshop 8 – Contemporary Gospel (Eggo Fuhrmann)


Workshop 9 – Solo-Coaching (Marlies Teichmann)

Kurz-Info – auf der Seite nach unten scrollen


Workshop 10 – Choreographie (Julia Knappe)


Workshop 11 – Lieder für den Mass-Choir

für alle Teilnehmer, die keine Gelegenheit haben, die Lieder für den Mass-Choir vor dem NGCT einzustudieren.

Den Mass-Choir leitet Stefan Wieske mit seinem Team (s-wieske.de)

Anmelden zu Norddeutschlands größtem Gospelfestival kann man sich HIER